Alles hat ein Ende, Teil 3

Wahrscheinlich sind die vergangenen Dramen der Grund dafür, weshalb ich mich so auf die WG 3.0 freue. Da ist alles anders. Völlig. Das Team, gerade die Gruppenleitung, hat völliges Verständnis für meine Studiensituation. Verständniss dafür, dass manche Dienste einfach nicht hinhauen.

Aber es ist sowohl von meiner Seite als auch von der Teamseite her eine ziemlich krasse Kompromissfähigkeit vorhanden. Stundenaufbau in der Studienfreien Zeit, kein Thema. Stundenabbau in der Prüfungszeit? Null Problemo! Spätdienst 30 Minuten später anfangen? Kein Ding, bleibst dafür halt hintenraus etwas länger da. Ähnlich wurde im Übrigen auch in der WG 1.0 reagiert.

Warum funktioniert einfach in zwei WGs so gut und auch die Planerei, in einer anderen dafür irgendwie ziemlich schlecht? Das will nicht in meinen Kopf rein. Ich finde den Fehler nicht. Egal wie lange ich suche und das Papier umdrehe. Ich finde den Fehler nicht, warum es an zwei Stellen klappt und eine einzige ist undicht und Tropft in dauerschleife? Ich glaub, da steig ich nie dahinter. Das wird eins von diesen Dingern sein, die nicht erklärbar sind.

Ich will ja nicht dauerschleife nur Meckern. Aber im Moment ist es wirklich hartes Pflaster, dass mir zunehmend zusetzt und endlich ein Ende haben muss. Die Pickel werden wieder schlimmer, der Rücken zwickt, das Hirn denkt falsch, ich reagiere gereizt und vielleicht manchmal überempfindlich auf alles und zu guter letzt stellt das Hungergefühl seine Dienste ein.

Kommt mir das alles nur all zu bekannt vor. Natürlich könnte ich mich jetzt, auf die letzten Meter, vermutlich noch krank melden. Aber auf den letzten Metern den Schwanz einziehen und vor dem Problem davon rennen? Kommt gar nicht erst in die Tüte! Ich habs die letzten drei Monate  überlebt, also wirds wohl jetzt nicht an den letzten paar Diensten scheitern. Der Master of Schweinestall hat somit gesprochen!

Also mache ich mir dann wohl endlich auf die Reise. Mit dem neuen Jahr lasse ich nicht nur das alte Jahr hinter mir, sonder auch das ganze Desaster der letzten drei Monate. Punkt. Schlussstrich. Begraben und Beerdigt. Ende im Gelende. Lets Rock!

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Ein Gedanke zu “Alles hat ein Ende, Teil 3

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