Verwirrung

Wenn ich nun, das nächste mal, bei der Arbeit erscheinen werde, war ich geschlagene 1 1/2 Wochen nicht arbeiten. Nein ich war nicht krank, lediglich eine lange freie Phase gehabt. Ist auch nicht schlecht und beklage ich mich auch solange nicht darüber, solange ich mein Pensum halten kann.

So konnte ich einfach mal Student sein. Das ist auch mal schön. An manchen Tagen denke ich mir, das Studentenleben ist schon geil. Könnte ich genau so weiter machen. Studieren und trotzdem jeden Monat nen recht netten Lohn auf dem Konto.

Aber so ganz ohne funktioniert das ganze nicht. Heißt in der Theorie hört sichs schon geil an. Praktisch muss ich dafür aber meine Arbeitsstelle aufsuchen und was für mein Geld tun. Ansonsten sieht es ziemlich düster aus.

Neulich hatte ich dieses ach so tolle Gespräch mit der Gruppenleitung. Worauf ich ja Monströs viel Lust hatte. Mal abgesehen von einem Inneren Wutanfall, auf den ich getrost hätte verzichten können.

Eigentlich hatte ich den Auftrag mir Gedanken zu machen, ob ich wirklich an meinem Jetzigen Standort bleiben möchte. Neuerdings ist es nämlich möglich, dass ich doch in eine andere WG hätte wechseln können. Den witz fand ich ziemlich schlecht, blöderweise stellte sich aber heraus, dass es purer Ernst und kein schlechter Scherz war.

Denn man möchte mir ja meinen Arbeitsplatz erhalten und eigentlich habe man nicht vor, dass ich gehe. Mal davon abesehen, dass ich ja den Job brauche um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Aha? Höchst interessant. Hat sich vor einer Weile noch irgendwie anders angehört. Aber gut. Seis drum.

Auf der einen Seite sträubt sich, nach wie vor, immer noch so viel gegen den aktuellen Arbeitsumstand. Naja, ist wohl etwas schlecht gewählt, es ist eher der Standort der nicht gerade geschickt gewählt wurd.

Auf der anderen Seite fliegt eine gewissen Spannung durch die Luft. Was passiert denn jetzt? Wie gehts weiter? Welche abzweigung soll ich denn nehmen?

Hoffe es wendet sich bald in die richtig Richtung. Wir werden sehen. Denke ist. Hoffe ich.

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Ein Gedanke zu “Verwirrung

  1. Hat dies auf Pferdig unterwegs rebloggt und kommentierte:
    Inzwischen war ich wieder arbeiten. Die 1 1/2 Wochen sind nun rum. Und kaum wieder da gewesen, schon wieder vieles verdrängt bzw. in manchen Abläufen, nicht mehr so sicher. Beziehungsweise sitzt es nicht mehr.

    Frage mich tatsächlich, wie ich, mit dieser Dienstplanerei, Sinnvoll und Effektiv irgendwann mal sicher werden soll. Ist mir nicht ganz schlüssig. Aber gut. Es wäre auch übertrieben zu sagen, dass ich damit ein Problem hätte auch mal eine längere Phase abstand zu haben 😉

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